Praxistag Performance

 

 

Am Dienstag, den 19.03.19 besuchten Schüler des Praxistags Performance der IGS Herder den Mousonturm im Frankfurter Ostend, um sich Szenen und Stücke verschiedener Künstler anzusehen und ihnen Feedback zu geben. Dort wurden die Schüler in zwei Gruppen eingeteilt.

Die erste Gruppe wurde in einen Raum geführt, in dem verschiedenste Accessoires auf einem Tisch offengelegt waren. Der Raum war in der Mitte durch einen Vorhang getrennt und der Boden war mit einem schachbrettförmigen Muster verziert. Zu Anfang bat uns die Leiterin namens Anna, uns ein paar Minuten im Raum umzuschauen und uns ggf. mit einigen der Accessoires vertraut zu machen. Anschließend wurde in einem Sitzkreis ein Improvisationsspiel durchgeführt. Bei diesem führte eine Person eine Situation in den Sitzkreis ein, der nächste sollte den Gedankengang weiterführen. Dies alles diente für Anna als Vorbereitung ihres Events. Nachdem ihr von der Gruppe Feedback gegeben worden war, beendete sie die Stunde und entließ die Gruppe in den nächsten Raum, wo sie auf die zweite Gruppe traf, die zuvor ebenfalls einige Erfahrungen sammeln konnte: Der Gruppe ist ein unfertiges Stück gezeigt worden, das am Sonntag, den 24.03.2019 um 16 Uhr präsentiert wird. Danach wollten die Leiterinnen wissen ob wir alles lesen konnten und ob wir verstanden haben, wovon das Stück handelt. Es geht um vier Frauen, die seit ihrer Kindheit schon Astronautinnen werden wollten. Die vier Astronautinnen durften jeweils eine Sache mitnehmen, die in eine Kapsel, welche in die Vergangenheit geschickt wurde, gegeben worden sind.

 

Anschließend sind beide Gruppen zusammengekommen, um in einem Raum die Geschichte eines jungen Mannes, der aus Nigeria stammt, anzuhören, der währenddessen an seinem Handy ein Kriegsspiel spielte und Tanzeinlagen zu Musik durchführte. Nachdem er seine ca. zehnminütige Szene vorgetragen hatte, bat er das Publikum um Feedback, um Fehler vor seiner nächsten Aufführung zu verbessern. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Szene eine beeindruckende Komposition aus Storytelling, visuellem Entertainment durch die Kriegsspiele, sowie audiovisuellem Entertainment durch die vorgeführten Musik und Tanzeinlagen war.